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Mellrichstädter Verwaltungsgebäude, Stadmauer und Pulverturm. Der Pulverturm ist Rest des Oberen Tores. Das Tor wurde 1356 erstmals erwähnt. 1821 wurde es abgerissen. |
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Mellrichstadt bietet seinen Besuchern alles was das Herz begehrt. Es gibt ein Hallen-Freibad und das einmalige daran ist das Wellenbad, das ein echter Besuchermagnet ist. Wer einmal drin war will immer wieder hinein. Schön ist ein Rundgang in und um die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und der gut erhaltenen Stadtmauer, die den gesamten Altstadtkern umgibt. Auch Möglichkeiten zum Sport finden sich in Mellrichstadt genug, außer dem Schwimmbad gibt es hier Tennisplätze, Sportplätze und viele Rad- und Wanderwege. Seit neuestem hat Mellrichstadt auch einen Wohnmobil-Stellplatz, der im Norden der Stadt, nur ein paar Minuten Fußweg zur Altstadt, liegt. Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch des Heimatmuseums Salzhaus. Dieses beherbergt jede Menge Gegenstände aus vergangener Zeit, die Erinnerungen wachrufen und auch mal zum Nachdenken anregen. Sehr schön ist auch das alte Klassenzimmer, in dem sogar ab und an "Unterricht" gehalten wird wie er um etwa 1900 stattgefunden hat. |
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Äußerer Zwinger und Stadmauer von Mellrichstadt.
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Geschichte und Hintergründe :Im 8. Jahrhundert wurde Mellrichstadt das Erstemal urkundlich erwähnt. Mellrichstadt hieß damals "Madalrichstadt" und war der Sitz der Gaugrafen im Westergau. Sie sind vermutlich die Vorfahren der Grafen von Henneberg. Am 7. August 1078 findet bei Mellrichstadt die Schlacht zwischen Heinrich IV. und seinem Gegenkönig Rudolf Von Schwaben statt. Im 13. Jahrhundert wird Mellrichstadt laut Stadtsiegel als Stadt bezeichnet. Das älteste Stadtsiegel datiert 1273. Im Jahr 1340: Das Untertor wird erstmalig erwähnt und in diesem Jahrzehnt werden auch die Befestigungsanlagen des Stadtkerns angelegt. Quelle: Konrad M. Müller - Mittelalterliches Franken - Würzburg, 1980. |
Der Bürgerturm in Mellrichstadt, in der Nähe des alten Friedhofs. |
Daten und Fakten :
Mellrichstadt liegt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld. Das Flüsschen Streu und der Malbach fließen entlang der alten Stadtgrenzen unterhalb der Stadtmauern zusammen.
Über das viel zu laute Kopfsteinpflaster und die fehlende Verkehrsberuhigung in der Innenstadt / Stadtmitte denken die Mellrichstädter Stadträte bestimmt bereits intensiv nach. Rund 6.300 Einwohner leben auf einer Fläche von ca. 58 km². Zu Mellrichstadt gehören noch die 6 Stadtteile Bahra, Eußenhausen, Frickenhausen, Mühlfeld, Sondheim im Grabfeld und Roßrieth.

Alter Steg über die Streu in der nähe der alten Mühle bzw. des Sägewerks.
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